Leitung: Eric Weddle
Klavierbegleitung: Lothar Bendel
Der Chor
Sopran:
Monica Alent, Angela Benra, Ka'lelah Bryant-Tillis, Morgan Cessac, Mariella Collinsworth.
Flora Cordero, Marianne von Hagen-Baralt, Anastasiia Lavrenova, Haley Maddox,
Keysha Martinez, Pauline Olsen, Alexandra Ramos, Gosia Schulze,
Antje Siegers, Jutta Strobel, Nicole Thomas, Kristina Wise, Jennifer Young, Barbara Ziska
Alt:
Jone Ambraziejiene, Hannah Aurand, Luisa Benra, Claudia Cafuk, Malinda Cox,
Konnie Deßloch, Anne Doll, Tess Foster, Kathrin Galijasevic, Christine Gauer,
Waltraud Herrgen, Christy Keating, Susi Krueger, Simone Neifeld,
Christine Petry, Marlies Röpke, Sarah Rose, Kathryn Rose, Susanne Schwetschke,
Madeline Slagley, Elsie Smith, Noël Sprenkle, Michelle Walker,
Thrinh Weinhold, Kortney Whaley
Tenor:
Daniel Armstrong, Bryan Fox, Christoph Hartmüller, Tyler Kersten,
Spencer Lee, Michael Reed-Price, Ian Rose, Robert Rose,
Scott Thomsen, Robby Wetzler
Bass:
Ari Basurto-Olsen, Alex Benra, Patrick Casey, Michael Cohen, Stefan Deßloch,
Andreas Fordan, Joel Foster, Hans Kauf, Jordan Lamothe, Jan Neifeld
Solo: Christoph Hartmüller
Percussion: Hannah Aurand
Todd Tozama Matshikiza (1921-1968) war ein südafrikanischer Journalist, Komponist und Jazzpianist. Sein Lied "Tshotsholoza", entstanden während der Apartheid, wird oft als Ausdruck von Hoffnung, Einheit und Widerstandskraft verstanden und gilt als inoffizielle Hymne Südafrikas. Ursprünglich von Bergarbeitern in den Minen gesungen, vermittelt es die Sehnsucht nach Heimat und Gemeinschaft, während es gleichzeitig eine Hymne des Fortschritts und der Stärke ist. Der Song steht symbolisch für die Bewegung nach vorn – sowohl im wörtlichen Sinne als Zuglied als auch im übertragenen Sinn als Ansporn für soziale und persönliche Veränderung.
Textübersetzung:
Geh vorwärts, geh vorwärts auf diesen Bergen;
Der Zug kommt aus Südafrika.
Du rennst auf diesen Bergen davon;
Der Zug kommt aus Südafrika.
Unsere Aufführungen: 2022, 2023, 2025
Solos: Stefan Deßloch, Christoph Hartmüller
Kleines Chorensemble:
Morgan Cessac, Kristina Wise - Sopran
Claudia Cafuk, Konnie Deßloch - Alt
Dan Armstrong, Christoph Hartmüller - Tenor
Franz Xaver Biebl (1906-2001) war unter anderem Dozent für Musiktheorie und Chorgesang am Mozarteum in Salzburg und später Chordirektor in Fürstenfeldbruck und Leiter des Referats Chorwesen am Bayerischen Rundfunk. Den Mittelpunkt seines kompositorischen Schaffens bildete die a-capella-Chormusik.
Ursprünglich 1959 für einen Feuerwehrchor geschrieben, fristete sein “Ave Maria” lange Jahre ein Dasein im Verborgenen. Dann wurde es 1970 durch das Vokalensemble der Cornell University, das Biebl in München bei einer Rundfunkaufnahme im Rahmen einer Deutschlandtournee kennengelernt hatte, in den Vereinigten Staaten erstaufgeführt und erlangte dort bald große Popularität, besonders durch die Aufnahme in das Repertoire des professionellen Vokalensembles Chanticleer. Biebls Überarbeitung für gemischten Chor von 1985 machte sein “kleines Lied”, wie Biebl es bescheiden nannte, zu einem der populärsten Chorwerke der Gegenwart.
Textübersetzung:
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.
Gegrüßet seist du, Maria …
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist du, Maria, ...
Amen
Unsere Aufführungen: 2014, 2023
Solos: Barbara Ziska, Hannah Aurand, Robby Wetzler, Hans Kauf
Robert Schumann (1810-1856) war einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Er besaß eine literarisch-musikalische Doppelbegabung und bezeichnete sich selbst als Tondichter. 1840 erschuf er eine der populärsten Chorballaden der Romantik, mit einem Gedicht von Emanuel Geibel als Vorlage. Das farbige, poetische, von zeittypischen Klischeebildern stark durchsetzte Bild vom sog. „Zigeuner“, so die damals gängige Fremd-Definition für Sinti und Roma, diente in der damaligen Zeit in vielen Werken als Verkörperung der romantischen Sehnsüchte wie Freiheit, Naturverbundenheit und Ungezwungenheit, ja Wildheit.
In diesem positiven Sinne möchten wir unseren Liedbeitrag als Zeitdokument verstanden wissen. In keinster Weise ist es unsere Absicht, von den im Nationalsozialismus begangenen Verbrechen an Roma und Sinti abzulenken oder diese Bevölkerungsgruppe in irgendeiner Weise zu diskriminieren.
Unsere Aufführungen: 2015, 2017
Ola Gjeilo (geb. 1978) ist ein norwegischer Pianist und Komponist, dessen Werke von Klassik, Jazz, Volks- und Popmusik beeinflusst sind. „Ubi Caritas“, eines seiner frühen Chorwerke, ist heute wahrscheinlich sein meistgespieltes und beliebtestes Werk.
Gjeilo beschreibt die Inspiration zu diesem Stück wie folgt (siehe olagjeilo.com).
„Das erste Mal, dass ich in einem Chor gesungen habe, war in der Oberschule; ich besuchte eine Musikoberschule in Norwegen, und Chorunterricht war Pflicht. Ich war von Anfang an begeistert, und das erste Stück, das wir lernten, war Maurice Duruflés Ubi Caritas, das für mich das perfekte a-cappella-Stück ist. Als ich also einige Jahre später denselben Text selbst vertonte, war dies unweigerlich von seiner unvergleichlichen Vertonung beeinflusst – doch während Duruflé in seinem unvergleichlichen Werk einen bestehenden, traditionellen kirchlichen Gesang verwendete, diente dieser mir eher als allgemeine Inspiration.“
Textübersetzung:
Wo Liebe ist und Güte, da wohnt Gott.
Christi Liebe hat uns geeint.
Lasst uns frohlocken und jubeln in ihm!
Fürchten und lieben wollen wir den lebendigen Gott
und einander lieben aus lauterem Herzen.
Unsere Aufführungen: 2013, 2023
Angetrieben von seiner Leidenschaft, Tradition und Innovation zu verbinden, schafft der amerikanische Komponist Michael John Trotta (geb. 1978) Musik, die ein modernes Publikum auf der ganzen Welt anspricht. Von der Carnegie Hall bis hin zu Kathedralen und Konzertsälen weltweit schafft er “elegante, eingängige Musik mit einer starken spirituellen Tiefe“ (Choir and Organ Magazine).
Trotta verlor seinen Vater unerwartet, als er sieben Jahre alt war, und die Musik wurde zu seinem Trost. Er sagte: „Als Chorsänger und später als Dirigent und Komponist habe ich mich in die Meisterwerke des Chorgesangs verliebt: die Würde bei Brahms, die Zärtlichkeit bei Fauré und das Nebeneinander von Altem und Neuem bei Duruflé. Als ich den Auftrag erhielt, ein Requiem zu schreiben, wollte ich diese Tradition ehren und sie gleichzeitig den Zuhörern von heute näherbringen.“
Textübersetzung:
Tag der Rache, Tag der Sünden,
Wird das Weltall sich entzünden,
wie Sibyll und David künden.
Schaudernd sehen Tod und Leben
Sich die Kreatur erheben,
Rechenschaft dem Herrn zu geben.
Milder Jesus, wollst erwägen,
Schleudre mir nicht Fluch entgegen.
Lass ihn, Gott, Erbarmen finden.
Schenk den Toten ew’ge Ruh.
Rette mich!
Unsere Aufführungen: 2025
Gastdirigent: Dr. Patrick Casey (unser Chorleiter 2008-2013)
Der amerikanische Komponist Morten Lauridsen (geb. 1943), Träger der National Medal of Arts (2007), war Hauskomponist des Los Angeles Master Chorale (1994-2001) und ist seit mehr als 40 Jahren Professor für Komposition an der Thornton School of Music der University of Southern California.
James Rufus Agee (1909-1955) war ein US-amerikanischer Dichter, Journalist, Sozialaktivist, Drehbuchautor und Filmkritiker. Sein Gedicht “Description of Elysium” (1934 erstmals publiziert) enthält die für das Lied verwendeten Textzeilen. Lauridsen beschreibt Agees Gedicht als „sehr pantheistisch; das Gedicht vermittelt das Gefühl, eins mit der Natur zu sein, sowie die wundersame Ehrfurcht, die man empfindet, wenn man sich in der Natur befindet.“
Textübersetzung:
Sicherlich in dieser strahlenden Nacht,
Umgeben von Sternenschatten,
Wacht die Güte über mich,
Auf dieser Seite der Erde.
Das vergangene Jahr liegt im Norden.
Alles ist geheilt, alles ist heil.
Der Hochsommer hält die Erde fest.
Die Herzen sind ganz.
Sicherlich in dieser strahlenden Nacht
Weine ich vor Staunen,
Allein weit wandernd,
Von Schatten auf den Sternen.
Unsere Aufführungen: 2013
Gastdirigent: Dr. Patrick Casey
Der amerikanische Komponist Frank Ticheli (geb. 1958) erhält seit Abschluss seines Musikstudiums in den 1980er Jahren regelmäßig Kompositionsaufträge für eine Vielzahl von Instrumentalgenres. Sein umfangreichstes Schaffen liegt im Bereich der symphonischen Musik, doch umfasst sein Werkverzeichnis auch zahlreiche Kammermusikwerke. „Earth Song“ (2007) ist sein drittes von insgesamt nur acht Werken, die ausschließlich für Chor komponiert wurden. Diese A-cappella-Fassung ist ein ergreifender Ruf nach Frieden in einer vom Krieg zerrütteten Welt. Der Originaltext erzählt eine Geschichte von Musik als Zuflucht vor den Unzulänglichkeiten der Menschheit.
Textübersetzung:
Sing!
Sei!
Lebe!
Sieh!
Diese dunkle, stürmische Stunde.
Der Wind weht.
Die verbrannte Erde schreit vergeblich.
Oh Krieg und Macht, ihr blendet und verzerrt.
Das zerrissene Herz schreit vor Schmerzen.
Aber Musik und Gesang waren meine Zuflucht,
und Musik und Gesang sollen mein Licht sein.
Ein Licht aus Gesang, kräftig leuchtend.
Hallelujah! Hallelujah.
Durch Dunkelheit, Schmerz und Kampf
werde ich singen,
werde sein,
leben,
sehen.
Frieden.
Unsere Aufführungen: 2013, 2024
Solo: Robby Wetzler
Stephen Ross und Benjamin Lunstad sind Sänger bei „Face“, einer fünfköpfigen Männergruppe aus Boulder, Colorado, die A-cappella-Arrangements singt. Ihre Musik ist tief in den Traditionen des Folk und Rock verwurzelt, und ihre Popularität hat sie in den letzten zwei Jahrzehnten rund um den Globus auf Tournee geführt. „The Parting Glass“ ist ein Auszug aus ihrem Repertoire, ein traditionelles irisches Volkslied voller Dankbarkeit und positiver Energie, wie sie in der irischen Volksmusik oft zu finden sind.
Textübersetzung:
All das Geld, das ich jemals hatte,
Habe ich in guter Gesellschaft ausgegeben.
Und all das Leid, das ich je verursacht habe,
Habe ich niemandem außer mir zugefügt.
Und alles was ich aus Unverstand getan habe,
Kann ich mir nun nicht mehr ins Gedächtnis rufen.
Also füllt für mich ein Glas zum Abschied.
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Also füllt für mich ein Glas zum Abschied,
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Also füllt für mich ein Glas zum Abschied,
Und trinkt auf die Gesundheit, was auch geschieht.
Hebt langsam an und ruft leise:
Gute Nacht und Freude für euch alle.
All den Kameraden, die ich jemals hatte,
Tut mein Weggehen sehr leid.
Und all die Liebsten, die ich jemals hatte
Würden sich wünschen, dass ich einen Tag länger bliebe.
Aber da es mein Los ist,
Dass ich mich aufmachen sollte und nicht ihr,
hebe ich vorsichtig an und rufe leise:
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Füllt für mich ein Glas zum Abschied,
Und trinkt auf die Gesundheit, was auch geschieht.
Hebt langsam an und ruft leise:
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Unsere Aufführungen: 2019
Audrey Snyder (geb. 1953) ist eine professionelle amerikanische Komponistin und Arrangeurin. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und gilt heute als eine der besten Chor-Autorinnen der Welt. Ihre originellen Kompositionen und Arrangements decken das gesamte Spektrum der Chormusik ab, von mittelalterlichen und Renaissance-Transkriptionen bis hin zum aktuellen Pop.
James Mercer Langston Hughes (1902-1967) war ein Dichter und US-amerikanischer Schriftsteller der afroamerikanischen Künstlerbewegung Harlem Renaissance. Sein Gedicht I, Too, Sing America wurde zu einer Ikone der Bürgerrechtsbewegung.
Textübersetzung:
In Zeiten silbernen Regens
Bringt die Erde
Wieder neues Leben hervor,
Grünes Gras wächst
Und Blumen heben ihre Köpfe,
Und über die ganze Ebene
Verbreitet sich das Wunder
Des Lebens, des Lebens, des Lebens!
In Zeiten silbernen Regens
Heben die Schmetterlinge ihre seidigen Flügel,
Um einen Regenbogenruf einzufangen,
Und Bäume bringen
Neue Blätter hervor, um zu singen,
In Freude unter dem Himmel,
Während Jungen und Mädchen die Straße entlanggehen
Und ebenfalls singen,
In Zeiten silbernen Regens,
Wenn Frühling
Und Leben neu sind.
Unsere Aufführungen: 2022
Das ungarische Tanzlied Tambur wurde 1583 als Instrumentalwerk vom deutschen Organisten und Komponisten Jacob Paix (1550-1623) in einem Sammelwerk veröffentlicht. Der ungarische Dirigent, Komponist und Musikpädagoge Lajos Bárdos (1899-1986) schrieb den Chorsatz 1951. Er komponierte vor allem geistliche und weltliche Chorwerke, sowohl für Chöre a cappella als auch für Chor und Orchester und gilt als eine der einflussreichsten Figuren der ungarischen Musik des 20. Jahrhunderts.
Textübersetzung:
Komm mit mir, mein Schatz, zur mitreißenden Musik.
Frohe und lebhafte Melodien werden Deine Füße tanzen lassen.
Komm, oh komm zum Tanz, schöne Maid,
glücklicher Gesang wird unsere Seele froh machen,
die Freude gehört uns, mein Schatz!
Schlagt das fröhliche Cimbalom und bringt den Bass zum Dröhnen.
Hör' den Flötenspieler sein frohes Liedchen blasen zum lustigen Klimpern.
Tanz' und dreh' Dich zur lebhaften Musik,
schreite und wirf Dich munter im Takt hin und her,
Immer weiter, ohne Ende.
Neig' und beug' Dich anmutig, wie eine sich sanft wiegende Blume,
Der Himmel schickte Dich zu mir, die teuerste Gabe, die es je gab.
Dein süßes Antlitz bezaubert mein Herz,
Mit Deinem rosigen Lächeln bist Du hübscher als frische Rosen im Garten.
Hör mein Seufzen und nimm meine Hand, ich sehne mich so nach Dir!
Mein Liebe zu Dir verzehrt meine arme Seele mit brennender Flamme!
Weitere Verehrer kommen, um Dich zu freien und um Dich zu werben.
Sei mein allein, meine einzige wahre Liebe, und das Glück ist unser für immer!
Unsere Aufführungen: 2017
Dieser Klassiker der britischen Progressive-Rock-Band Procol Harum war neben “A Whiter Shade of Pale” einer der größten Erfolge der Band. Gary Brooker (1945-2022), der musikalische Kopf der Band, erweiterte später das Lied um einen zusätzlichen lateinischen Text und Chorsatz für einen Begleitchor. Diese Version ist auf dem Live-Album “Within Our House” des Gary Brooker Ensemble von 1997 zu hören; eine sehr beliebte Aufnahme von 2006 mit dem Dänischen Nationalorchester und -chor ist auf Youtube zu finden. Zu einem vollständigen Chorsatz wurde das Stück aber erst im Arrangement unseres Bass-Sängers Hans Kauf (geb. 1958), das er 2024 für unseren Chor schrieb.
Textübersetzung (aus dem Lateinischen in Klammern):
(Der Wind der Wahrheit wird das Schiff immer in den Hafen führen)
Alle Mann an Deck, wir waren wieder seetüchtig. Ich hörte den Kapitän rufen:
(Wenn der Steuermann tatsächlich den wahren Kurs hält)
"Erkundet das Schiff, ersetzt den Koch, keiner darf das Schiff lebend verlassen!"
(dann steuert er das Schiff auf geradem Weg in den Himmel)
Durch die Meerenge, um das Horn herum. Wie weit können Seeleute fliegen?
Ein verschlungener Pfad, unser gequälter Kurs, und keiner verließ uns lebend.
(Wenn der Steuermann tatsächlich den wahren Kurs hält)
Wir segelten in unbekannte Gegenden, wo Schiffe zum Sterben heimkehren.
(dann steuert er das Schiff auf geradem Weg in den Himmel)
Kein hoher Gipfel, keine kühne Festung konnte dem Auge des Kapitäns standhalten.
Am siebten Tag der Seekrankheit liefen wir den Hafen an
Der Sand so weiß, das Meer so blau, keineswegs ein sterblicher Ort
(Wird das Schiff immer in den Hafen führen)
Wir feuerten die Kanonen ab und verbrannten die Masten
und ruderten das Schiff zum Ufer
(Ein Schiff von Winterstürmen getrieben wird niemals den Hafen erreichen)
Der Kapitän weinte, wir Matrosen weinten, unsere Tränen waren Tränen der Freude
(Es sei denn es trägt als seinen Meister den Vater, Sohn und Heiligen Geist)
Nun sind viele Monde und viele Junimonate vergangen, seit wir an Land gingen.
Ein Höllenhund, das Logbuch eines Seemanns, Dein Zeuge, meine eigene Hand.
(In Deine Hände lege ich meine Worte)
Unsere Aufführungen: 2024
John Farmer (c.1570-c.1601) war ein wichtiger Komponist der Englischen Madrigalschule, bekannt auch für seine vierstimmigen Chorsätze alter Kirchenpsalmen. Er war als Organist und Chorleiter in Dublin und London tätig.
„Fair Phyllis“ ist ein heiteres vierstimmiges Madrigal von Farmer, das 1599 von William Barley in einer Sammlung mit dem Titel „The First Set of English Madrigals to Four Voices“ veröffentlicht wurde. Farmer widmete die Sammlung seinem Gönner Edward de Vere, dem 17. Earl of Oxford. Der Text, dessen Verfasser unbekannt ist, präsentiert eine kurze, scherzhafte Erzählung, die sich spielerisch mit traditionellen pastoralen Themen auseinandersetzt.
Textübersetzung:
Ich sah, wie die schöne Phyllis ganz allein dasaß
und am Fuß der Berge ihre Herde hütete.
Die Schäfer wussten nicht,
wohin sie entschwunden war.
Aber ihr Liebhaber Amyntas eilte hinterher.
Er ging bergauf und bergab,
solange sie noch nicht zu sehen war.
Aber als er sie fand,
gab es nur noch Küsse.
Unsere Aufführungen: 2010, 2012, 2022
„A Little Ludwig“ basiert auf Themen von Ludwig van Beethoven („Für Elise“, „Mondscheinsonate“, „Pathétique-Sonate“ sowie die 5. und 9. Sinfonie). Das Werk wurde 2020 von Jim Clements für das Ensemble VOCES8 arrangiert, um Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag in Konzerten zu würdigen und auf humorvolle Weise zu feiern.
Jim Clements (geb. 1983) ist ein britischer Sänger, Komponist und Arrangeur. Als Chorsänger und Oratoriensolist trat er mit vielen der weltweit besten Vokalensembles auf, darunter die BBC Singers, Ex Cathedra, Opera Rara sowie die Chöre der St. Paul’s Cathedral und der Westminster Abbey. Er war sieben Jahre lang Mitglied des für den Grammy nominierten Vokalensembles Stile Antico. Neben seiner langjährigen Zusammenarbeit mit VOCES8 – die mehr als hundert seiner Arrangements in über tausend Konzerten weltweit aufgeführt haben – hat er für Künstler wie The King’s Singers, Paul Simon, Bryn Terfel, Tim Minchin, Tom Jones und das Mahler Chamber Orchestra komponiert.
Textübersetzung:
(Chor 1:)
Darf ich nun ein kleines Stück in Rondoform präsentieren - 's ist Für Elise!
Ein einfaches kleines Stück von Ludwig B mit solch bezaubernder Melodie;
Eine Lied so schön, es scheint mir, wir sollten es mit allen teilen.
Oh nein! Nicht so! So schief! Klingt wie Katzenmusik!
Ich hab's mir überlegt, es ist besser, wenn ich nicht so nett bin.
So ein feines Lied, es scheint mir, ich sollte die Melodie behalten.
(Chor 2:)
Jetzt der Teil der Mitternacht wo sie zu einem Alptraum wird!
Jetzt der Teil der Mitternacht wo sie zu einem Alptraum wird!
Jetzt der Teil der Mitternacht wo sie zu einem Alptraum wird!
Wo sie zu einem Alptraum wird! Wo sie zu einem Alptraum wird! Jetzt!
Oh, das ist so viel aufregender als Euer bezauberndes Für Elise!
Oh, das ist so viel aufregender als Euer bezauberndes Für Elise!
Oh ja das ist es! Oh ja das ist es! La!
(Chor 1:) Lasst uns jetzt zu Für Elise zurückkehren und ein wenig Feinheit demonstrieren ...
(Chor 2:) Beethovens Fünfte ...
(Chor 1:)Geschrieben für eine Unbekannte ...
(Chor 2:) Ist viel lebendiger!
(Chor 1:)
Ach, Eure Symphonie hat keine Melodie;
Nur ein Motiv, das sich immer wiederholt.
Wenn Ihr majestätisch sein wollt, dann lasst uns Pathétique singen!
(Chor 2:)
Oh, die Achte Sonate! Oh, appassionata!
(Chor 1 & 2:)
Wir sollten gemeinsam singen! Wir klingen viel besser, wenn wir freudig harmonisieren!
Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken, himmlische, Dein Heiligtum!
Man hört so selten eine Melodie im Alt!
Entschuldigt die Unterbrechung, jetzt zurück zu Herrn Beethoven.
Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel - Beethovens Fünfte - weilt!
Unsere Aufführungen: 2024
Der mit einem Grammy ausgezeichnete Komponist und Dirigent Eric Whitacre (geb. 1970) zählt zu den beliebtesten Musikern der Gegenwart. Als Absolvent der Juilliard School werden seine Werke weltweit aufgeführt, und seine bahnbrechenden „Virtual Choirs“ haben weit über 100.000 Sänger aus mehr als 145 Ländern zusammengebracht. Zu seinen jüngsten Auszeichnungen und Ehrungen zählen der Richard D. Colburn Award der Colburn School und die Ehrendoktorwürde der Chapman University (Kalifornien).
Ursprünglich war Sleep auf das Gedicht „Stopping By Woods on a Snowy Evening“ des amerikanischen Dichters Robert Frost gesetzt; später musste der Text jedoch ersetzt werden, da die Erben von Frost keine Genehmigung zur Verwendung des Gedichts erteilten. Tony Silvestri (geb. 1965) verfasste laut Whitacre „ein absolut exquisites Gedicht und fand in der Musik, die [er] bereits geschrieben hatte, eine völlig andere (aber ebenso schöne) Botschaft“.
Textübersetzung:
Der Abend hängt unter dem Mond
Ein Silberfaden über dunkelnder Düne
Meine Augen fallen zu, mein Kopf ist schwer
Ich weiß, dass der Schlaf bald kommen wird.
Auf meinem Kissen, sicher im Bett
Angefüllt mit tausend Bildern
Kann ich nicht schlafen, meine Gedanken schwirren herum
Und meine Glieder scheinen aus Blei zu sein.
Wenn es Geräusche gibt in der Nacht,
Schreckliche Schatten, flackernde Lichter
Dann gebe ich mich dem Schlaf hin.
Wo Wolken voller Träume eine zweite Sicht eröffnen.
Was für Träume auch kommen mögen, dunkel und tief
Von weiten Schwingen und hohen Sprüngen.
Ich gebe mich dem Schlaf hin.
Ich gebe mich dem Schlaf hin.
Unsere Aufführungen: 2023
Sprecher: Joel Foster
Solos: Robby Wetzler, Mariella Collinsworth
Windspiel: Hannah Aurand
Basstrommel: Morgan Cessac
Donnerblech: Anne Doll
Handglocken: Monica Alent, Luisa Benra, Patrick Casey, Kathrin Galijasevic, Elsie Smith, Noël Sprenkle, Kortney Whaley
„‚The Cloudburst‘ ist eine Zeremonie“, schreibt Whitacre, „ein Fest der entfesselten kinetischen Energie in allen Dingen. Die Stimmung ist durchweg andächtig, meditativ und geerdet … Der Interpret muss diese spirituelle Reise mit tiefstem Respekt vor der Kraft des Wassers und der Tiefe der Wiedergeburt antreten.“ Auf dem Papier mag das nach New-Age klingen, doch die musikalischen Ergebnisse sind absolut überzeugend und frei von jeder Künstlichkeit. Magische neue Klänge, Gesangbarkeit und eine besondere Atmosphäre, einfach und einfallsreich umgesetzt – beachtliche Leistungen für einen damals zweiundzwanzigjährigen Komponisten, der noch wenige Jahre zuvor keinerlei Berührung mit klassischer Musik und deren Notenschrift gehabt hatte.
aus den Anmerkungen von Meurig Bowen © 2006
Textübersetzung:
Der zerbrochene Wasserkrug
Der Regen…
Augen aus Schattenwasser,
Augen aus Brunnenwasser,
Augen aus Traumwasser.
Blaue Sonnen, grüne Wirbelwinde,
Vogelschnäbel aus Licht, die
Granatapfelsterne aufpicken.
Aber sag mir, verbrannte Erde, gibt es kein Wasser?
Nur Blut, nur Staub,
nur nackte Fußspuren auf den Dornen?
Der Regen erwacht…
Wir müssen mit offenen Augen schlafen,
wir müssen mit unseren Händen träumen,
wir müssen die Träume eines Flusses träumen, der seinen Lauf sucht,
der Sonne, die ihre Welten träumt,
wir müssen laut träumen,
wir müssen singen, bis das Lied Wurzeln schlägt,
Stamm, Äste, Vögel, Sterne,
wir müssen das verlorene Wort finden
und uns daran erinnern, was das Blut,
die Gezeiten, die Erde und der Körper sagen,
und zum Ausgangspunkt zurückkehren …
Octavio Paz, adaptiert von Eric Whitacre
Ensemble:
Monica Alent, Flora Cordero, Haley Maddox, Gosia Schulze - Sopran
Konnie Deßloch, Anne Doll, Kortney Whaley, Barbara Ziska - Alt
Kevin Brereton (geb. 1972), Künstlername k-os, ist ein kanadischer Hip-Hop-Musiker. Mit der Single “Crabbuckit” erreichte er 2004 Platinstatus und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Melody Hine singt seit ihrem 14. Lebensjahr in verschiedenen Barbershop-Quartetten und Chören. Sie erwarb ihren Abschluss in Musikpädagogik an der University of Georgia und arbeitete anschließend ein Jahr lang für Disney World und die Universal Studios. Danach unterrichtete sie sieben Jahre lang Chor an einer Mittelschule, bevor sie ihren Master in Bildungspolitik abschloss. Derzeit arbeitet sie hauptberuflich als Arrangeurin, Coach und Chorleiterin. Sie arrangierte „Crabbuckit“ ursprünglich für das Vokalensemble GQ.
Der Titel und das Werk beziehen sich auf das „Krabben-im-Eimer-Syndrom“, bei dem eine Gruppe von Krabben jede Krabbe, die zu entkommen versucht, wieder hinunterzieht und so ihren gemeinsamen Untergang besiegelt. Das Lied verwendet diesen Begriff, um zu beschreiben, wie man Neid und Negativität überwindet, um „voranzukommen“.
Textübersetzung:
Bin mit einem Bus gefahren, den ich nicht kannte
Habe ein Mädchen getroffen, das Drinks in der Disco verkauft hat
Sie sagte: Die Wahrheit kommt zurück, wenn man sie loslässt
Es wirkt kompliziert, weil es eigentlich so einfach ist
Ich laufe am Freitag die Yonge Street entlang
Kann ihnen nicht folgen, muss es auf meine Art machen
Keine Überholspur, aber trotzdem auf dem Highway
Bewege mich rein und raus, kein Zweifel, es kommt ein hellerer Tag
(Refrain:)
Keine Zeit, deprimiert zu sein, denn ich bewege mich nach oben
Keine Zeit, deprimiert zu sein, denn ich bewege mich nach oben
Keine Zeit, deprimiert zu sein, denn ich bewege mich nach oben
Ahh, schau dir die Krabben im Eimer an
Es ist wie Fliegen auf der Windschutzscheibe, Schriften an den Wänden
Spießer-Klone behaupten, sie hätten einen Riesenspaß
Sich selbst bloßstellend, kurz vor der letzten Runde (Sperrstunde)
Tic-a-tic-a-toc, tic-a-tic-a-toc
Die Uhr schlägt zwölf, die Uhr schlägt eins
Die rauchende Pistole schlägt diese Narren in die Flucht
Ich weiß, es ist nicht so einfach, ich weiß, es ist nicht so schwer
Yo, es ist ein Wutanfall, der Auftritt am Mikrofon brennt
Ich trage es höher, wie ein Vogel auf dem Drahtseil
Das Feuer löschen? Niemals, denn ich ziehe einfach weiter nach oben
Ich entscheide mich, das Unsichtbare zu berühren, will die Kontrolle
Verdammt, wenn Spiegel aus Sand erschaffen wurden
Dann suche ich im Wasser nach dem Spiegelbild des Menschen
Versteht den Geist, der über der Zeit steht, wenn sie leer ist
MC, tragisch-hip*, ein Jahrhundert voraus
* Das ist eine Hommage an die legendäre kanadische Band *The Tragically Hip* und ihren Song "Ahead by a Century".
Trio: Haley Maddox, Gosia Schulze, Noël Sprenkle
Das Kirchenlied „Will the Circle Be Unbroken“ erschien erstmals 1908 in „Alexander’s Gospel Songs“, mit einem Text von Ada Ruth Habershon und einer Vertonung von Charles H. Gabriel. Das Lied wurde 1935 von A.P. Carter für die Carter Family grundlegend überarbeitet (und die Texte der Strophen ersetzt) und erlebte 1972 eine populäre Renaissance, als es von der Nitty Gritty Dirt Band veröffentlicht wurde. Der aktualisierte Text in diesem Arrangement stammt von den Folksängerinnen Betsy Rose, Cathy Winter und Marcia Taylor und wurde in der wunderbaren Volkslied-Sammlung „Rise Up Singing“ (Hrsg. Peter Blood, ©1988 Sing Out Corporation) abgedruckt.
J. David Moore (geb. 1962), amerikanischer Komponist und Arrangeur, hat Hunderte von Arrangements für Vokaljazz, Spirituals, Barbershop-Quartette, keltische Mundmusik, Marschlieder der Bürgerrechtsbewegung, frühe amerikanische Kirchenlieder, Madrigale aus dem 16. Jahrhundert sowie Volksmusik in ukrainischer, gälischer, österreichischer, brasilianisch-portugiesischer, französischer und lateinischer Sprache verfasst. Zu seinen eigenen Kompositionen zählen Kunstlieder, Oratorien sowie Musik für Percussion-Ensembles, Streichquartette, Bläserensembles, Barockorchester und gestimmte Weingläser. Er hat zahlreiche Stipendien, Preise und Residenzen von vielen Organisationen wie der ASCAP, der Jerome Foundation und dem American Composers Forum erhalten und wurde 2001 zusammen mit seiner A-cappella-Gruppe „Dare To Breathe“ mit dem McKnight Fellowship for Performing Musicians ausgezeichnet.
Textübersetzung:
Wird der Kreis ungebrochen sein, nach und nach, Herr, nach und nach
Es gibt einen besseren Weg zu leben, wir können ihn haben, wenn wir es versuchen
Ich sang mit meinen Schwestern und Brüdern, ich sang mit meinen Freunden
Und wir können alle zusammen singen, denn der Kreis endet nie!
Ich wurde unten im Tal geboren, wo die Sonne sich weigerte zu scheinen
Aber ich klettere hinauf ins Hochland, werde den Berg zu meinem machen!
Unsere Aufführungen: 2025
Das Spiritual (Negro/African American Spiritual) ist ein Genre christlicher Musik, das aus der amerikanischen Sklaverei des 17. Jahrhunderts hervorging und kulturelle Traditionen aus Subsahara-Afrika mit den traumatischen, gelebten Erfahrungen der Knechtschaft verband. Es handelt sich um eine zutiefst emotionale, oft improvisierte, mündlich überlieferte Tradition geistlicher Lieder, die als verschlüsselte Botschaften des Protests, des Überlebens und des Glaubens dienten.
Wie bei den meisten Spirituals ist der ursprüngliche Autor von „Soon Ah Will Be Done“ unbekannt. William L. Dawson vertonte es 1934 für gemischte Stimmen, im selben Jahr, in dem seine umfangreiche „Negro Folk Symphony“ vom Philadelphia Orchestra in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt wurde. Spätere Versionen von „Soon…“ wurden in einem langsameren, bluesigen Stil veröffentlicht, darunter eine hochgelobte Version von 1959 der berühmten Gospelsängerin Mahalia Jackson. Sinead O’Connor, die verstorbene irische Sängerin, kommentierte bei der Veröffentlichung ihrer Version des Liedes im Jahr 2020: „Es steht geschrieben, dass die Welt zu dem Garten Eden werden wird, als der sie gedacht war, und genau das ist es, was das Lied meiner Meinung nach aussagt.“
Textübersetzung:
Bin bald fertig
Mit den Sorgen der Welt,
Geh’ nach Haus’ und wohn’ bei Gott.
Ich will meine Mutter treffen,
Ich geh’ und wohn’ bei Gott.
Kein Weinen und Jammern mehr,
Ich geh’ und wohn’ bei Gott.
Ich will meinen Jesus treffen,
Ich geh’ und wohn’ bei Gott.
Unsere Aufführungen: 2011, 2012, 2022
Robert T. Gibson ist Dirigent, Dozent, Komponist und Arrangeur, Referent und Pädagoge, dessen Ziel es ist, zukünftige Musikpädagogen für die nächste Generation auszubilden. Für sein Arrangement von „We Shall Overcome“ wurde er 2020 mit dem Opus Award der Missouri Choral Director Association ausgezeichnet; darüber hinaus erhielt er zahlreiche Auszeichnungen für sein Engagement und seinen Einsatz in der Chorwelt sowie für seine Führungsrolle in den Gemeinden, in denen er tätig war.
„It’s All Right“ ist ein Song aus dem Jahr 1963, der von The Impressions aufgenommen und vom Leadsänger der Gruppe, Curtis Mayfield (1942–1999), geschrieben wurde. Jon Batistes Cover des Hits in Disney/Pixars „Soul“ machte diese frühe Komposition von Curtis Mayfield einer ganz neuen Generation zugänglich. Aufgebaut auf einem souligen Groove, jazzigen Wendungen und einer Wohlfühl-Atmosphäre basiert dieses Chorarrangement auf der Batiste-Version aus dem Film.
Textübersetzung:
Sag, dass alles in Ordnung ist, sag, dass alles in Ordnung ist.
Es ist in Ordnung, hab eine gute Zeit.
Denn es ist in Ordnung, whoa, es ist in Ordnung.
Jetzt hör auf den Beat, klopfe mit den Füßen.
Du hast Soul und jeder weiß,
dass es in Ordnung ist, whoa, es ist in Ordnung.
Wenn du früh am Morgen aufwachst
Und dich traurig fühlst, wie so viele von uns
Dann summe einfach ein bisschen Soul, mach dein Leben zu Gold
Und ganz sicher wird etwas zu dir kommen
Es ist in Ordnung, sag mir, dass es in Ordnung ist
Es ist in Ordnung, hab eine gute Zeit
Denn es ist in Ordnung, whoa, es ist in Ordnung
Jetzt klatscht alle in die Hände, gebt euch selbst eine Chance
Du hast Soul und jeder weiß,
dass alles in Ordnung ist, whoa, alles ist in Ordnung
Komm schon und klatsche in die Hände, gib dir selbst eine Chance
Denn du hast Soul, alles ist in Ordnung, du hast Soul
Und jeder weiß, dass alles in Ordnung ist
Unsere Aufführungen: 2023